Sweet Pattyland - Ratgeber:Haustier
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(c) pattyland & Marquee
Kolumne „Ratgeber: Haustier“
 
Sie wollen einen Hund? Aber haben keinen Schimmer, was zu beachten ist? Hier werden Sie geholfen!
 
In diesem Beitrag möchte ich Ihnen ein paar Tipps zum Kauf eines Haustieres geben.
Als anerkannter Fachmann sehe ich mich in der Lage, Ihnen zur Seite zu stehen.
Der moderne Gutmensch holt sich seinen WauWau aus dem Tierheim.
Das gibt Ihnen das Gefühl ein Samariter zu sein und ist das Ticket in den Himmel.
Jedoch gibt es einiges zu beachten! Denn die Mitarbeiter jener Flohschleudervillen
können sich etwas tückisch ausdrücken. Da ich aber oft die Sendung „tierisch, tierisch!“
auf MDR gesehen habe, vermag ich die komplizierte Ausdrucksweise der Hundebändiger zu
verstehen. Außerdem kann ich diese Sendung nur wärmstens weiterempfehlen. Es ist eine Art Partnervermittlung für Vierbeiner. Der Moderator ist meist (suprise, suprise!) ein Hund mit einer notorischen Störung, der ständig Luft kaut, während ein (menschlicher) Sprecher dazu Blabla erzählt- das soll dann so aussehen, als könne der Flokati auf vier Beinen reden.
Großartig! Ganz großes Kino! Zwischendurch stellen menschliche Mutanten im Beisein
von Tierheimheinis Hunde vor, die ein neues Zuhause suchen. Das hört sich dann folgendermaßen an: „Hier haben wir Lumpi, einen Pitbullmischling. Aufgewachsen in einer Mülltonne in Pripyat in der Nähe von Tschernobyl. Sein erster Besitzer hat ihn täglich mit
Tokio-Hotel Liedern gequält. Okay, Lumpi hat ein Gebiss wie ein T-Rex, zerfleischt manchmal andere Rüden, frisst gern mal Kinder und hinterlässt seinen radioaktiven Urin in der Wohnung. Aber sonst ist er ganz niedlich und wohlerzogen. Wir sollten erwähnen, dass wir Herrchen und Frauchen mit einer Villa und einem ein Hektar großen Garten suchen. Denn Lumpi braucht viel Auslauf, wenn er jedoch den Postboten tötet, ist er prima beschäftigt.
Besuch sollte vermieden werden und dadurch, dass Lumpi nur zwei Beine und ein Auge hat, ist er etwas beeinträchtigt.“ So sollten die Fernsehkasper es eigentlich brav vortragen. Tun sie jedoch nicht. Stattdessen kommt die anfangs erwähnte Geheimsprache zum Einsatz.
„Er ist anhänglich“, bedeutet, dass sie den Köter nie loswerden. Auch wenn sie einmal
mit Weibchen allein im Schlafzimmer sind und eigentlich losrammeln wollten, wird der Hund ihr ständiger Zuschauer sein. „Sensibel“, heißt, dass er vor Angst in Ohnmacht fällt, wenn sie staubsaugen. „Verspielte“ Hunde fressen gerne mal andere Haustiere, wie Hamster oder Meerschweinchen. „Er gehorcht auf Leckerlis“ bedeutet, dass sie dem Kläffer mindestens jeden Tag ein halbes Schwein geben müssen, da er ansonsten die Bude vollkackt.
Bei einem „gutmütigen“ Hund müssen sie immer aufpassen, dass er nicht vor den nächsten Zug springt. „Ruhige“ Tiere sind so spannend wie das Fernseher-Testbild. „Lebhafte“ hingegen, klauen Kondome und Tampons aus der Mülltonne, um sie in der ganzen Wohnung zu verteilen. „Verschmuste“ Hündchen reiben sich gerne mal an ihrem Lieblings-Pullover.
Wenn sie sich jetzt entscheiden einen Hund zu kaufen, sagen sie dann nicht, ich hätte sie nicht gewarnt....
 
In diesem Sinne ein schönes Leben noch
                                                                                  Ihr Mark
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