Sweet Pattyland - Die(krankhafte)Bilderwelt
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(c) pattyland & Marquee
Die (krankhafte) Bilderwelt
 
Ich flog mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit dem Boden der Steilküste entgegen.
Krampfhaft versuchte ich mich an Merlin festzuklammern, der immer noch seinen „Raketenrucksack“ anwerfen wollte. Mein Leben lief als Diashow vor meinem geistigen Auge ab. Nein, ich wollte nicht sterben. Wir kamen dem Boden näher, die letzten Sekunden.
STOP! Sicherlich fragt ihr euch, warum ich, von einer Klippe gestürzt, meinem Tod entgegen fliege. Das ist eine lange Geschichte. Und am besten fang ich von vorne an.Also zurückspulen, bis zu dem Tag, an dem alles begann. Ein normaler Tag, in meinem, normalen Leben. Alles normal, sagt ihr? Nun es war wie gewohnt, bis meine Mutter mich auf den Dachboden schickte um Tomatensaft zu holen. Zum ersten Mal fiel mir ein Bild auf.
Es war nicht besonders schön. Jedoch zog es mich an. Ich konnte nicht anders, als mir das Bild näher anzugucken. Die Farben waren rigoros gewählt, ein Wirrwarr aus kunterbunten Farben. Dieses „Kunstwerk“ sah nicht gerade schön aus. Jedoch konnte ich mich nicht von ihm reißen. Eine geheimnisvolle Kraft hielt mich gebannt. Plötzlich verschwamm das Bild.
Da wo die Farben waren, war nun eine Landschaft. Doch das war nicht alles. Ich erkannte, dass ein Ritterheer von rechts kam. Es bewegte sich! „Nun, gut. Ich bekomme Wahnvorstellungen, dass ist nichts worüber man sich aufregen sollte“, sagte ich mir. Vorsichtig berührte ich das Bild mit meinem Finger. Es kribbelte und ehe ich mich versah hatte mich das Bild „geschluckt“.
Mit einem lauten Schrei flog ich durch eine Art Tunnel und befand mich dann genau über dem Ritterheer. So flog ich vor mich hin und dachte, wann ich wohl abstürzen würde. Da sah ich ein anderes Heer aufmarschieren. „Fein, fein. Das wird ja immer besser. Ich werde von einem Bild aufgesogen, fliege durch die Gegend und gleich wird hier wohl eine Schlacht stattfinden, “ dacht ich mir und schon stürzte ich ab. Schreiend näherte ich mich dem Erdboden, erkannte jedoch, dass ich entweder in einen riesigen Heuballen oder einem schmierigen Sumpf landen würde. Und wie es der Zufall so wollte, landete ich im Sumpf.
Wild fluchend kroch ich aus dem Sumpf und befand mich mitten im Kampfgetümmel.
Ein Pfeil zischte knapp an meinem Kopf vorbei. Geduckt lief ich weg. Nur wusste ich nicht
wohin. Bis ich gegen einen der Ritter knallte. „Heidewitzka, wer wagt es mich von hinten anzugreifen?“, hörte ich ihn mit brummender Stimme sagen. Er drehte sich um und ich sah seine Augen durch den Helm blinzeln. „Ähhm, entschuldigen sie, Herr Ritter. Ich wollte sie nicht erschrecken. Nur weiß ich nicht wo ich bin und warum...“, stammelte ich vor mich hin.
„ Halte ein und folge mir. Ich werde dir alles erklären“, sprach er mit seiner tiefen Stimme und erschlug dabei einen Gegner. Da ich keine Wahl hatte, folgte ich ihm. „So, ich habe nicht viel Zeit, also hör mir gut zu. Mein Name ist Arthur. Du kennst mich bestimmt von den Rittern der Tafelrunde. Du bist in diesem Bild gefangen und triffst auf Figuren und Personen, die du schon in deinem Leben gesehen hast. Auf Bildern, in Büchern und Anderem. All diese Erinnerungen aus deinem Kopf, reflektiert dieses Bild, jedoch auf eine etwas merkwürdige Art und Weise“, erzählte mir Arthur. Ich konnte spüren, dass ich einen „Was zum Teufel“ –Blick aufgesetzt hatte. „Guck dich doch mal um! Du wirst sehen woher hier alles stammt.“
Ich blickte um mich. Sah Monster und Orks, die gegen die Menschen kämpften. Darunter waren noch Elben und Zwerge gemischt. „Ich verstehe nicht, was du meinst“, sagte ich verblüfft. „Sieh da! Auf dem Boden!“, riet er mir. Und ich sah ein jämmerliches Etwas auf dem Boden, dass die Form eines Gnomen hatte und die ganze Zeit „Mein Schatz“ flüsterte.
„ Es tut mir leid. Ich kann dir nicht folgen“, antwortete ich mit einem entschuldigenden Ton.
Sir Arthur entgegnete mir jedoch etwas ruppig: „ Herr Gott noch mal. Junge, vor dir siehst du einen Teil der „Herr der Ringe“ Trilogie.“ Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Ich hatte wohl eine Art Flashback.
Vor meinem inneren Auge sah ich Bilder aus dem Film und das Titelbild des Buches. „Ach, jetzt versteh ich! Doch kannst du mir auch sagen, wie ich aus diesem Bild rauskommen kann?“, fragte ich. „Du musst zu Merlin. Er ist der einzige der dir helfen kann. Und nun geh und pass gut auf dich auf!“, antwortete Arthur und stürzte sich erneut in die Schlacht.
So schlenderte ich aus dem Kampfgebiet und kam zu einer Straße, der ich folgte. Nach einiger Zeit hörte ich ein Kichern, das aus einem Busch zu kommen schien.
Ich blieb stehen, horchte noch mal hin. Nichts. Beunruhigt ging ich weiter. Wieder das Kichern. Ich drehte mich um, doch da war niemand. Als ich mich wieder gewendet hatte, standen drei Schweine vor mir. Es waren keine normalen Schweine, das sah ich. Angezogen wie die größten Gangsters, mit Goldkette, Cap und dicker Schlaghose. Ich guckte sie erstaunt an. Plötzlich fing eines der Schweine an: „Was guckst du? Willst du uns anmachen? Ich will dich warnen, denn wir sind die drei Schweine!“. Die anderen beiden stimmten mit ihm ein:
„Wir sind die Schweine und haben nur die ganz großen Scheine. Wir rocken das Haus und nehmen uns manchmal ne süße Maus. Wir sind heiß wie Feuer, wir sind ein Ungeheuer!“
Sie wollten weitermachen, doch zum Glück kam jemand angerannt und rief:“ Halt, hört auf. Lasst diesen Jungen in Ruhe! Was lauft ihr immer weg?!“ Ich schaute ihn fragend an. Es war ein Wolf. Es war wohl der große böse Wolf. „Ich muss mich für ihr Verhalten entschuldigen.
Mein Name ist Wolf. Wolfgang Wolf, und ich bin der Produzent dieser Schweine.“
„Ähhhm, ja. Natürlich.“ Ich versuchte etwas zu sagen, nur mehr als das kam mir nicht in den Sinn. „Du musst verstehen, die drei Schweine sind Musiker. Rapper. Doch sie hatten schon seit Ewigkeiten keinen Auftritt mehr. Der letzte Gig im Schlümpfeland war eine Katastrophe.
Einer der Schweine hatte eine Allergie gegen Pilze, musste niesen, verlor das Gleichgewicht und stürzte. Dabei zog er mehrere Schlümpfe in den Tod. Keine gute Publicity.“ Der Wolf redete so viel, dass ich ihm nur kaum folgen konnte. „Sagt, Wolf, wie komme ich zu Merlin?“
„ Das ist ganz einfach. Ihr folgt dieser Straße und irgendwann kommt ihr zu einer Stadt.
Dort fragt ihr den König, er wird euch zu Merlin führen.“ Nachdem ich mich bedankt habe ging ich weiter. Langsam wurde es dunkel und ich wurde müde. Glücklicherweise kam ich an einer Gaststätte vorbei. Ich hatte zwar kein Geld, aber irgendwie würde ich mir schon was zu Essen und ein Bett erschnorren. Ich betrat die Herberge und ging an den Tresen. Die Wirtin erinnerte mich an jemanden, ich wusste nur nicht an wen. An den Wänden hingen verschiedene Urkunden und auf einem Regal standen mehrere Pokale. Ich sah mir sie genauer an. „Durch die gezeigten Leistungen diese Auszeichnung im Breakdance erworben“, murmelte ich vor mich hin. Ich drehte mich um und sah die Bremer Stadtmusikanten, die versuchten angetrunken Karten zu spielen. „ Willkommen zum Sauren Apfel! Was kann ich für dich tun?“, fragte mich die Wirtin. Jetzt erkannte ich sie. Es handelte sich eindeutig um Schneewittchen. „ Ja, ich hätte gerne ein Zimmer und etwas zu essen“, antwortete ich.
„ Gut, bezahlst du im Voraus? Oder erst morgen?“, fragte sie mich erneut. „ Ich habe gar kein Geld. Aber vielleicht könnte ich etwas für sie erledigen?“ „Ja, das kannst du wirklich. Hier, nimm den Lappen und geh das Geschirr waschen. Und danach wischst du mir den Boden.“
So nahm ich den Lappen und fing an. Nachdem meine Arbeit erledigt war, nahm ich ein Mahl zu mir und ging ins Bett. Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich von Schneewittchen und ging den Weg weiter. Irgendwann hörte ich ein Brummen hinter mir. Ich guckte nach hinten und konnte es nicht glauben. Hinter mir fuhr ein Panzer. Er blieb stehen und die Einstiegslucke öffnete sich. „Hallo, mein junger Freund! Soll ich dich ein Stück mitnehmen?“, wurde ich gefragt. Ich starrte in das Gesicht eines Untoten. Ja, er sah wirklich so aus, wie in den einschlägigen Horrorfilmen. Aber da mich hier sowieso nichts mehr wunderte, stimmte ich zu und stieg zu ihm in den Panzer. So fuhren wir im Lichte des Sonnenuntergangs und im Radio lief „Sweet Home Alabama“. Wir unterhielten uns
über Weltpolitik und Quantenphysik. Bis wir zur Stadt kamen. Hugo, so hieß der Untote,
setzte mich vor den Stadttoren ab und fuhr weiter. Nach einem kurzen Gespräch mit den Stadtwachen, durfte ich in die Stadt rein.
Es war schon spät am Abend. Die Straßen waren unbelebt und ich wusste nicht wirklich, wo ich lang sollte. Im Schatten fiel mir eine Gestalt auf, die auf dem Bürgersteig saß. Ich kam näher und im Licht einer Straßenlaterne konnte ich das Gesicht von Winnie Pooh erkennen. „Guten Abend, könnten sie mir vielleicht sagen, wie ich zum Königspalast gelange?“, fragte ich ihn. „Latürlich! Einfach geradeaus und die dritte Straße rechts. Is nicht zu verfehlen!“, lallte er mir zu. Ich bedankte mich und ging.
„Lass die Finger von den Drogen, mein Junge. Sonst wirst du so ein honigsüchtiger Junkie wie ich!“, rief er mir noch zu. So schlenderte ich durch die Gassen, bis ich zum Palast kam. Und er was wirklich nicht zu verfehlen. Ein pompöser Bau mit riesigen Zwiebeltürmen aus Gold und anderen wertvollen Gesteinen. Das Tor war aus massivem Holz und umrahmt von dünn aufgetragenem Plattgold. ein herrlicher Anblick. Ich ging zum Tor und dort sprach mich eine Wache an. „Name?“. „Mikel, Sir!“. „Gut, tritt ein, du wirst erwartet.“. Nachdenklich trat ich durch das Tor und gelangte ihn den Thronsaal. Wieso erwartet der König mich? Der Thronsaal war auch eine einzige Pracht. Am Ende des Saals stand der Thron. Und auf ihm saß eine kleine Gestalt. Ich schritt weiter zum Thron. Der König war nicht eine ehrwürdige Gestalt. Klein und rundlich. Er sah etwas jämmerlich aus. „So du bist also Mikel?“. Seiner Frage entgegnete ich mit einem Kopfnicken. „Meine Zauberer haben dein Kommen vorausgesehen. Du bist der Auserwählte! Du wirst meine Tochter, die von einem Drachen festgehalten wird, befreien.“. „Majestät, das würde ich liebend gerne, aber nicht heute. Ich will nur nach Hause. Also könntet ihr mich zu Merlin führen?“. „Ich werde dich erst zu Merlin führen, wenn du mir meine Tochter gebracht hast. Und als Belohnung darfst du sie auch heiraten.“. Ich hatte zwar überhaupt keine Lust auf irgendwelche Rettungsaktionen, aber mir blieb nix andres übrig. Also willigte ich ein. Der König ließ einen seiner Zauberer rufen und dieser teleportierte mich direkt vor die Höhle des Drachen. Vorsichtig schlich ich in hinein. Ich sah den Drachen in einer Ecke sitzen. Plötzlich sah er mich und stampfte auf mich los. Ich war erstaunt, denn das war kein gewöhnlicher Drache, wie man ihn kennt. Er war pink. Er bäumte sich vor mir auf und sagte: „Guten Tag, Sir. Was kann ich für dich tun?“.
Er war nicht nur pink, sondern sprach auch mit einem englischen Akzent. „Ich würde gerne die Königstochter wiederhaben.“, antwortete ich. Er wies mich an ihm zu folgen. Im hinteren Teil der Höhle betätigte er einen Schalter und aus dem Boden fuhr ein Käfig. Kurz darauf bot er mir noch eine Tasse Tee an, die ich aber dankend ablehnte. Als der Käfig vollständig zu sehen war, packte mich das Grauen. Die Königstochter, die dort gefangen war, war die Hässlichkeit in Person. Nein, so was würde ich auf keinen Fall als Frau nehmen.
„ Das ist die Tochter. Möchtest du sie sofort mitnehmen? Ich ertrage sie nicht mehr.
Ihre Hässlichkeit vergrault mir meinen ganzen Besuch. Ach, übrigens ist mein Name Cecil“,
lispelte der Drache. Besuch? Ich sah mich um. Ringsherum in der Höhle lagen verkohlte Skelette ehrwürdiger Rittern. „Ja, Cecil, es ist so. Ich habe es mir anders überlegt. Du kannst die Tochter behalten“, erklärte ich. „Nein, nein, nein! So geht das nicht. Du wirst sie mitnehmen oder ich werde dich zwingen!“. Ohne Tochter würde ich beim König wenig erreichen, jedoch war mir alles lieber, als sie zu heiraten. „Nun, gut lass uns kämpfen!“, rief ich entschieden. Ich rannte zu einem der Skelette nahm das Schwert neben ihm und attackierte Cecil. Ich war mit Herz und Seele dabei, schließlich ging es um meine Freiheit. Nach stundenlangem, erbittertem Kampf war es soweit. Ich hatte verloren. „Du hast verloren! Nimm die Tochter und geh weit weg!“, brüllte Cecil. Am Königspalast wieder angekommen
gab ich dem König seine Tochter zurück. Er wollte schon mit der Planung der Hochzeit anfangen. Ich musste mich irgendwie drücken. So bat ich ihn mich zu Merlin zu bringen, um ihn als Trauzeugen zu holen. Der König war zwar etwas verdutzt, aber willigte ein. Endlich war ich an meinem Ziel. Bald würde ich wieder zu Hause sein. Merlin besaß einen kleinen Turm am Rande einer Klippe. Ich lief hin und klopfte an die Tür. Merlin machte auf und mit einem wahnsinnigen Lachen zog er mich rein.
„So, mein Freund. Du wirst Zeuge meines Genies werden! Ich werde mich gleich die Klippen runterstürzen. Jedoch nicht sterben, da ich mit meiner neuen Erfindung fliegen kann!“. Er zeigte auf ein Gerät. Wie sollte man damit fliegen?
Es war eine Kombination aus einem Sack, zwei Wedeln und hinten war noch ein zweiter Sack angenäht. Von diesem zog sich ein Schlauch in den ersten Sack. Ich wurde aus dieser Konstruktion nicht schlau, entschied mich aber mit ihm zu gehen. Kichernd hüpfte Merlin zu den Klippen und summte dabei ein Lied. Dann schnallte er sich den „Raketenrucksack“ um und sprang mit einem weit reichenden Lachen in die Tiefe.
 
Ich konnte es nicht fassen. Meine einzige Möglichkeit aus diesem Bild raus zukommen,
war ein wahnsinniger, alter Mann, der Klippen runterspringt. Ich begriff schnell den Ernst der Lage und sprang ihm hinterher. Lieber tot, als in diesem Bild fest zuhängen und die Königstochter zu heiraten. So, da wären wir also an der gleichen Stelle wie am Anfang.
Ich flog dem Tod entgegen, schaffte es jedoch Merlin zu packen. Ich zählte die letzten Sekunden. Schloss die Augen. Auf einmal spürte ich, wie wir leichter wurden. Ich öffnete meine Augen und sah, wie wir höher stiegen. Ich konnte es nicht fassen, Merlins Maschine funktionierte. Doch dann kam die Ernüchterung. Wir wurden nur von einer Windböe mitgerissen. Und wieder durfte ich um mein Leben bangen. Die Bilder vor meinem inneren Auge und das ganze. Kennt ihr ja alles schon. Doch wir hatten Glück. Die Windböe pustete uns in die Luft und wir landeten an einem Strand. „Jaaaaa, noch mal!“, rief Merlin. Ja, er war wirklich geisteskrank. „Sagt, Merlin, könntet ihr mich nun nach Hause bringe?“, fragte ich zaghaft. „Aber natürlich kann ich das. Ich kann ja auch fliegen!“, antwortete er und murmelte ein paar Wörter. Oben am Himmel entstand ein Loch, von dem ich aufgesogen wurde. „Vergiss nicht Junge! Ich bin der mächtigste Zauberer! Ich bin Gott!“, schrie er mir nach.
In diesem Moment traf ihn ein Blitz. Aber ich kümmerte mich nicht weiter um ihn. Hauptsache nach Hause kommen. Wie üblich flog ich durch einen „Tunnel“ und dann wurde mir schwarz vor Augen. Ich wachte auf dem Dachboden unseres Hauses auf. Ich hob meine schweren Augenlider und konnte erkennen, dass das Bild wieder seine ursprüngliche Form angenommen hat. Vielleicht war das nur ein Traum? Ich weiß es nicht. Ich hörte wie meine Mutter hochkam. „Wie lange brauchst du denn, um eine Packung Saft zu holen?“, fragte sie.
„ Wie lange war ich denn weg?“. „Och, keine zwanzig Minuten“, antwortete sie zugleich.
Sie nahm den Saft und ging wieder runter. Ich stand auf und wollte auch runter gehen, als mir ein seltsames Gerät in einer Ecke auffiel. Ich ging hin und sah erstaunt, dass es Merlins „Raketenrucksack“ war. Ungläubig schüttelte ich den Kopf und ging runter. Jedoch veränderte dieses Erlebnis mein Leben. Ich sah es nicht mehr so eng und langweilig. Ich genoss es richtig. Wenn ich irgendwann mal nicht weiter wusste, oder ich nichts zu tun hatte, schloss ich die Augen und ließ mir Bilder durch den Kopf gehen, die mich an mein Abenteuer erinnerten. Denn obwohl jeder Augenblick vorübergeht, die Erinnerungen bleiben für immer in unseren Gedanken.
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